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Der Handel mit der Strategie „Navigator“

Der Markt für elektronische Kontrakte kann ohne Zweifel als einzigartig bezeichnet werden. Schließlich hängt die Erzielung eines Gewinns hier nicht davon ab, wie stark sich der Preis ändert.

Jede Bewegung auf dem Markt kann genutzt werden, um Geld zu verdienen. Man muss nur seine Richtung richtig erkennen.

Der überwiegende Teil der Strategien für binäre Optionen sind aufgrund der obengenannten Prinzip gebaut. Daher versuchen Trader auf dem Markt der elektronischen Verträge im Gegensatz zu denen, die an anderen Arten von Finanzbörsen arbeiten, nicht in Richtung des Trends zu handeln, sondern suchen nach einer Einstiegsmöglichkeit bei einer Umkehrung des aktuellen Trends oder einer Absprung von einem starken Niveau.

Es ist erwähnenswert, dass der obengenannte Ansatz durchaus gerechtfertigt ist, da keine Preisbewegung ewig dauern kann. Früher oder später wird es eine Korrektur geben. Alles, was man braucht, ist so zu sagen ein „Navigator“, der die Annäherung im Voraus anzeigt.

Glücklicherweise gibt es ein gleichnamiges Handelssystem, welches diese Aufgabe äußerst erfolgreich löst und dessen Umsetzung gleichzeitig nicht besonders schwierig ist.

Die Strategie „Navigator“ basiert auf Signalen von zwei gängigen Oszillatoren: CCI und RSI. Beide Tools sind im Terminal von Pocket Option verfügbar. Daher wird die Nutzung dieses Systems für die Kunden des Unternehmens besonders bequem sein.

Die Einstellung des Arbeitsbereichs vor Anwendung der Strategie

Laut Empfehlungen von den Autoren des Systems, sollte man dieses mit kleineren Zeiteinheiten verwenden. Die während der Testphase gesammelte Statistik zeigt eine hohe Effizienz mit der Zeiteinheit M5.

Es ist schwierig, die obige Aussagen abzustreiten. Tatsächlich wird in diesem Fall der Handel bei einer Trendwende oder Korrekktur des aktuellen Trends durchgeführt. Wenn Sie also mit höheren Zeiteinheiten handeln, können Sie mit einer sehr langen Zeit für den Kauf eines Kontrakts rechnen. Infolgedessen wird die Anzahl der Transaktionen sowie die Höhe des erhaltenen Gewinns erheblich abnehmen.

Nun, da wir uns für die Zeiteinheit entschieden haben, müssen wir den Diagrammtyp und den Basiswert festlegen. In diesem Fall sind japanische Candlesticks (japanische Kerzen) am besten geeignet. Was Finanzinstrumente angeht, können Sie mit der Strategie „Navigator“ mit jedem Basiswert verdienen.

Es wird empfohlen, beide Indikatoren mit den Standardeinstellungen auf dem Diagramm zu setzen. Es sei daran erinnert, dass die Instrumente vom Typ Oszillator sind, was bedeutet, dass sich beide in separaten Fenstern unter dem Diagramm befinden.

Der Handel mit der Strategie „Navigator“

Woran erkennt man, ob es sich auf dem Markt eine Wende oder eine Korrektur abgezeichnet hat? Tatsächlich ist es nicht schwer. Es reicht aus, den Zustand von Überkauf (wenn die Nachfrage ungewöhnlich hoch ist) und Überverkauf (wenn das Angebot aus dem Ruder läuft) zu kennen. In beiden Fällen wird der Markt versuchen, die aktuelle Situation zu „glätten“ und den Preis auf angemessene Werte zurückzuführen.

Genau diesen Moment werden die obengenannten Oszillatoren zeigen.

Also, die Option CALL wird gekauft, wenn sich die Signallinie CCI unter -200, und die RSI – unter 30 befinden.

Die Option PUT hingegen wird gekauft, wenn die Linien der Indikatoren CCI und RSI die Niveaus von jeweils 200 und 70 überschreiten.

Hier ist klarzustellen, dass diese Instrumente die Bereitschaft des Marktes zur Wende anzeigen und nicht unmittelbar den Moment der Wende. Das bedeutet, die Laufzeit der Expiration darf nicht weniger als die Zeit der Bildung von 5-7 Kerzen betragen.

Wie die Statistik gezeigt hat, bringt die Strategie „Navigator“ Gewinn in mehr als 80% der Geschäfte. Man sollte aber trotzdem nicht über Geldmanagement vergessen.

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