Der Handel mit digitalen Optionen kann nur dann ein hohes und regelmäßiges Einkommen bringen, wenn Sie lernen, das Marktverhalten richtig zu analysieren. Nachdem Sie also die Richtung der Preisbewegung bestimmt haben, können Sie die entsprechende Option kaufen. In diesem Fall wäre es jedoch nicht überflüssig, einen weiteren wichtigen Punkt zu berücksichtigen. Sobald Sie die Richtung des Haupttrends bestimmt haben, ist es äußerst nützlich, sich zu vergewissern, dass dieser nicht endet. Andernfalls kaufen Sie die Option direkt bei der Umkehr, was unweigerlich zu Verlusten führt.
Aus diesem Grund wurden seit dem Aufkommen der Börse viele Tools entwickelt, die bei der Analyse des Marktes helfen. Einige deuten auf die aktuelle Richtung des Preises hin, während andere auf eine Umkehr (Wende) hinweisen.
Mittlerweile gibt es Instrumente (Berater), die universell einsetzbar sind und beide oben genannten Aufgaben erfüllen können. Zu diesen Tools gehört insbesondere CCI, das in diesem Beitrag besprochen wird.
Der vollständige Name des Indikators lautet Commodity Channel Index und Sie finden ihn in der Liste der vorinstallierten Instrumente auf der Handelsplattform Pocket Option.
Installation auf der Arbeitsfläche und Setzen des Indikators
Damit der Berater im Terminal erscheint, müssen Sie in der Liste der Indikatoren auf seinen Namen klicken. Das Instrument gehört zu den Oszillatoren und wird daher unter dem Preisdiagramm in einem separaten Fenster angezeigt.
CCI ist wie andere Oszillatoren seiner Art eine Skala mit einer Signallinie und Pegeln. Doch trotz seiner visuellen Einfachheit kann der Indikator die Marktanalyse erheblich erleichtern.

Es lohnt sich zu erwähnen, dass das Instrument bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erfunden wurde. Sein Autor war D. Lambert, ein Finanzier, der erfolgreich an der Börse handelte.
Obwohl CCI ursprünglich nicht für binäre Optionen entwickelt wurde, erfüllt es auch in diesem Markt die ihm übertragenen Aufgaben perfekt. Darüber hinaus werden beim Handel mit digitalen Kontrakten dieselben Parameter angewendet, die Lambert vor 40 Jahren vorgeschlagen hat, nämlich sollte die Periode der Signallinie 20 betragen.
Wie wird mit Commodity Channel Index gehandelt
Die Arbeit mit dem Indikator ist recht einfach, wenn Sie seine Signale verstehen.
Der Einfachheit halber wird empfohlen, drei separate Zonen zu betrachten.
- Zwischen -100 und 100. Befindet sich die Linie sich in diesem Bereich, setzt der Trend fort und hat Kraft. Gleichzeitig wird seine Richtung durch den gleitenden Durchschnitt angezeigt: aufsteigend – die Linie nach oben, absteigend – nach unten.
- Zwischen 100 und 200. Das ist die Zone des Überkaufs, die uns durch vielen Indikatoren bekannt ist. Befindet sich eine Signallinie in dieser Zone, weist dies auf eine bevorstehende Umkehr des Aufwärtstrends hin.
- Zwischen -100 und -200, befindet sich, wie Sie eventuell vermutet haben, die Zone des Überverkaufs. Befindet sich die Signallinie in dieser Zone, wird der Abwärtstrend höchstwahrscheinlich enden.
Es wird nicht empfohlen, einfach in Trendrichtung ohne zusätzliches Signal zu handeln. Es kann immer passieren, dass Sie auf eine Korrektur stoßen und den Kontrakt verlieren.
Hinausgehen aus den überkauften und überverkauften Zonen sind wiederum ein hervorragendes Signal.
Für den Kauf der Option CALL – die Linie soll aus dem Wert von -100 hinausgehen und sich nach oben bewegen.

Für den Kauf der Option PUT, hingegen soll die Linie aus dem Wert von 100 hinausgehen und sich nach unten bewegen.

Die Laufzeit der Expiration soll mindestens die Zeit der Bildung von zwei Balken betragen.
Commodity Channel Index liefert verlässliche Signale. Anscheinend wird dieser Indikator deshalb seit über 40 Jahren von Händlern verwendet.

