Oft basieren die im Internet angebotenen Systeme auf Indikatoren oder technischen Analysen. Das bedeutet, Sie müssen sich zumindest mit Grundlagen des Börsenhandels vertraut machen bevor Sie Ihren ersten Kontrakt kaufen.
In der Strategie „Mathematiker“, die unten beschrieben wird, werden keine Instrumente außer einer Chartanalyse verwendet. Die Strategie beruht auf der Wahrscheinlichkeitstheorie und ermöglicht es vom ersten Tag an Gewinn zu erzielen, auch den Händlern, die Ihre Kariere erst beginnen.
Begründung der verwendeten Methode
Trotz, dass der Schwerpunkt dieses Systems auf der Wahrscheinlichkeitstheorie liegt, ist der Kauf einer Option völlig begründet. Es liegt daran, dass jeder Finanzmarkt nicht nur auf wirtschaftlichen Kennwerten basiert, sondern auf der Psychologie der Teilnehmer.
Laut der langjährigen Beobachtung hat die Anzahl der einfarbigen Kerzen nie elf überschritten. Das ist einfach zu erklären. Es gibt immer sowohl Käufer als auch Verkäufer auf dem Markt. Insofern riskiert jeder seriöse gerichtete Impuls durch eine Gegenrichtung abgelöst zu werden.
Jetzt zum Wichtigsten. Die Statistik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit der Preiswende nach drei Kerzen gleich ist und ganze 50 Prozent beträgt. Halb so oft kommt es zu Situationen, dass der Markt die Richtung nach fünf Impulskerzen wechselt. Und ganz selten dazu, dass die Bewegung bei dem achten, zehnten und zwölften Balken umkehrt.
Wie wird mit dem System „Mathematiker“ gehandelt?
Die Strategie ist ganz simpel anwendbar. Ausgehend von dem oben Beschriebenen muss der Händler auf die Bildung von drei gleichfarbigen Kerzen auf dem Diagramm warten und einen Kontrakt in die Gegenrichtung kaufen. Das bedeutet:
- Option CALL wird nach Schließung der dritten Kerze in Folge a la Baisse (rote Farbe) gekauft.
- Option PUT, dagegen, muss nach der Bildung von drei Balken in Folge a la Hausse (grüne Farbe) gekauft werden.
Die Laufzeit der Expiration darf nicht die Zeit der Bildung einer Kerze überschreiten
Die Effizienz dieser Strategie ist auf der Abbildung unten zu sehen.

Auf einem einzelbetrachteten Stück des Diagramms mit einer Zeiteinheit von einer Stunde ist die Bildung von gleichgerichteten Kerzen mit schwarzem länglichem Rechteck gekennzeichnet. Mit grünen Feilen sind die Stellen des Kontraktkaufs gekennzeichnet, bei denen das Geschäft Gewinn gebracht hat. Mit roten Feilen sind die Verlust bringenden Positionen gekennzeichnet.
Wie Sie sehen, sind sieben von neun gekauften Kontrakten gewinnbringend. Das ist ein guter Kennwert, aber den kann man verbessern.
Verwendung von dem Martingale-Prinzip in der Strategie „Mathematiker“
Um den potentiellen Verlust zu minimieren, verwenden viele Händler das Martingale-Prinzip. Diese Methode sieht vor, die Summe des nächsten Kontrakts so zu erhöhen, dass sie den Verlust des letzten Geschäfts deckt. Sollte auch diese Option Verlust bringen, wird auf der gleichen Weise das Umlaufmittel wieder erhöht. Das passiert bis das Geschäft Gewinn bringt.
Passen Sie auf, die Reihe der Verlustbringenden Optionen kann sich hinziehen. Deshalb darf das Volume des ersten Kontrakts nicht 2 Prozent des Depots überschreiten, wenn Sie das Martingale-Prinzip verwenden möchten.
Wie die Praxis zeigte, kann man mit dem System „Mathematiker“ auch ohne Martingale handeln. Die Anzahl der gewinnbringenden Geschäfte überschreitet wesentlich die Verluste und das bedeutet, Ihr Depot wird planmäßig steigen.

