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Die verbesserte Thomas-Strategie: Rentabilität bis zu 95%

Die binären Optionen sind die jüngste Art der Finanzbörse. Dabei sind die meisten Handelssysteme für elektronische Kontrakte vom Wertpapiermarkt oder Forex übernommen worden.

Übrigens gibt es auch neue Methoden, eine solche ist die Thomas-Strategie. Entwickelt wurde diese im Jahr 2017 und wurde dann durch eine Gruppe von Tradern getestet, die sich gerade auf den Handel mit Optionen spezialisier hatte.

Als ein Hauptvorteil dieses Systems wird seine Einfachheit betont. In der Tat kann sogar ein Anfänger dies verwenden, weil es nur auf einem Indikator beruht – DeMarker.

Trotz, dass die Entwickler behaupten, es solle hohe Rendite bringen, beträgt die Wahrscheinlichkeit eines positiven Handelsschlusses lediglich 70%. Natürlich ist ein solches Ergebnis nicht jedem Trader recht. Das System wurde weiterentwickelt und dadurch stieg der oben genannte Kennwert auf 95%.

Was ist die Methode?

Der Sinn der ursprünglichen Thomas-Strategie ist einfach. Man setzt im Kerzenchart eines der hochvolatilen Basiswerte den Oszillator DeMarker und tritt in den Handel bei der Überkreuzung der Überkauf- und Überverkaufsniveaus ein.

Der Indikator selbst ist in der Tat fähig klare und Hauptsache nicht verspätete Signale zu liefern. Allerdings wird in dem Fall die Richtung des Gesamttrends nicht berücksichtigt, was die Wahrscheinlichkeit eines positiven Handelsschluss hätte wesentlich erhöhen können.

Genau der oben beschriebene Mangel wurde in der neuen Version des Leitfadens nachbearbeitet. So wurde der DeMarker im Paar mit dem universellen Trendinstrument EMA verwendet. Die beiden „Berater“ gibt es in der Liste der Standardindikatoren der Plattform des Brockers Pocket Option.

Einstellung des Arbeitsbereichs und der Instrumente

Bevor Sie mit dem Handel nach der verbesserten Thomas-Strategie beginnen, müssen das Diagramm und die Indikatoren eingestellt werden. Sie werden einen der hochvolatilen Basiswerte und den Kerzenchart mit der Zeiteinheit ab 5 Min. brauchen. Eine niedrigere Zeiteinheit wird nicht empfohlen, da die Leistung des Indikators durch Marktrausch beeinflusst wird.

Was die Einstellung des Oszillators DeMarker angeht, wird die Standardeinstellung (Periode 14) verwendet. Die Trendlinie – der gleitende Durchschnitt wird auf Periode 100 gestellt, als Linientyp wird „exponentiell“ EMA gewählt.

Wie wird mit der nachbearbeiteten Thomas-Strategie gehandelt?

Wenn alle Vorbereitungen beendet sind, kann man mit dem Handel beginnen. Trotz des zusätzlichen Indikators bleibt die Strategie immer noch einfach anwendbar. Der Handelsalgorithmus ist folgender:

  • CALL wird gekauft, wenn die Kerzen sich über EMA befinden und die Signallinie des Oszillators aus der Zone des Überverkaufs rausgeht.

  • PUT wird gekauft, wenn das Diagramm sich unter dem gleitenden Durchschnitt befindet und der DeMarker die Zone des Überkaufs verlässt.

Die Laufzeit der Expiration wird von 3 bis 5 Balken gestellt.

Die Praxis zeigte, dass die Ergänzung der Thomas Strategie durch den Indikator Moving Average ihre Effizienz wesentlich erhöht hat. Früher haben die Entwickler des Systems empfohlen die Risiken durch Verwendung des Martingeil-Prinzip abzusichern. In der nachbearbeiteten Methode ist das nicht nötig, was den Handel wesentlich vereinfacht.

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